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Zertifizierungsreglungen und -richtlinien


Berufliche Referenzen

Die beruflichen Referenzen müssen von Personen sein, die mit Ihnen zusammengearbeitet haben, über Ihre Informationssicherheitskenntnisse und über Ihren beruflichen Werdegang Bescheid wissen. Sie dürfen niemanden als Referenz erwähnen, der die gleichen Vorgesetzen hatte wie Sie, oder verwandt mit Ihnen ist. Der Kandidat muss zwei berufliche Referenzen vorweisen.

Berufserfahrung

Vollständige Information ist für Folgendes verlangt:Berufsbezeichnung, Anfangs- und Enddatum der Einstellung, Verantwortlichkeiten usw.. Fassen Sie jede Ihrer Aufgabe so zusammen, dass sie für den Leser verständlich ist (Art der Funktion und Ihre Verantwortlichkeiten usw.), Diese Informationen können in Ihrem Lebenslauf detaillierter ausgeführt werden.

Auditerfahrung

Die Auditaufzeichnungen des Kandidaten werden überprüft, um sicherzustellen, dass der Bewerber die erforderliche Anzahl an Auditstunden erreicht hat. Folgende Audittypen stellen eine gültige Auditerfahrung dar: Vor-Bewertung/Vor-Audit, Lückenanalyse, interne Audits, -Audits von Zweitparteien, externe Audits oder Bestätigungsvermerke. Diese Erfahrungen können in Ihrem Lebenslauf detaillierter ausgeführt werden.

Projekterfahrung

Die Implementierungsaufzeichnungen des Kandidaten werden überprüft, um sicherzustellen, dass der Bewerber die erforderliche Anzahl an Arbeitsstunden im Bereich der Implementierung erreicht hat. Folgende Implementierungstypen stellen eine gültige Implementierungserfahrung dar: interne Implementierung, externe Implementierung,Implementierungsberatung oder teilweise Implementierung von Informationssicherheitsmanagementsystems. Diese Erfahrungen können in Ihrem Lebenslauf detaillierter ausgeführt werden.

Auditierung von Zertifizierungsanträgen

PECB auditiert Anträge, um die Eignung des Kandidaten zur Zertifizierung zu überprüfen. Der auditierte Antrag wird schriftlich benachrichtigt. Ihm wird außerdem ausreichend Zeit gegeben, um gegebenenfalls zusätzliche Unterlagen nachzureichen. Falls ein Kandidat nicht rechtzeitig antwortet, oder die erforderlichen Unterlagen nach dem Verstreichen der Deadline einschickt , kann der Antrag abgelehnt werden.

Ablehnung und Aufhebung der Zertifizierung

Eine Zertifizierung kann aus folgenden Gründen abgelehnt oder aufgehoben werden:

  • Verfälschung des Antrags
  • Verstoß gegen das Prüfverfahren
  • Vorsätzlich falsche Angabe von Informationen
  • Nichtbestehen der Prüfung

Ablehnungen oder Aufhebungen der Zertifizierung können bei der Zertifizierungsstelle schriftlich angefochten werden.The application payment for the certificate is not refundable.

Die Antragsgebühren für das Zertifikat werden nicht zurückerstattet.Der Grund hierfür ist, dass es schon im Zuge der Überprüfung des Antrags zu Verwaltungsarbeiten kommt: Überprüfung des Antrags, Überprüfung der von den Kandidaten vorgelegten Beweismittel sowie die Überprüfung der wichtigen Einheiten im zu verifizierenden Prozess.

Nicht-Diskriminierung und behindertengerechte Unterkünfte

Alle Bewerberbungen werden objektiv, ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht, Rasse, Religion, nationale Herkunft oder Familienstand bewertet. Sollte eine Behinderung die Ausführung der Arbeit nicht verhindert, wird PECB  für Unterkünfte sorgen, die unter ADA (Americans with Disabilities Act ) oder ein gleichwertiges nationales Gesetz anerkannt sind. Ein Kandidat, der eine besondere Unterbringung benötigt, muss einen schriftlichen Antrag auf diese stellen. Die Bearbeitung eines solchen Antrags nimmt in etwa zwei Wochen in Kauf..

Beschwerde- und Berufungsverfahren

Beschwerdeanträge müssen spätestens 30 Tage nach der Verweigerung der Bescheinigung erfolgen. Innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der schriftlichen Beschwerde muss PECB dem Bewerber eine schriftliche Rückmeldung geben. Bitte kontaktieren Sie uns, falls Sie ein Reklamationsformular benötigen. Um mehr über das Beschwerde- und Berufungsverfahren zu erfahren, klicken Sie hier.

 

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